Hallo ihr Lieben! Heute tauchen wir mal wieder in ein Thema ein, das viele von euch bewegt und bei dem ich selbst immer wieder staune, wie dynamisch sich alles entwickelt: der Karrierewechsel, und zwar im Herzen unserer deutschen Industrie – dem Maschinenbau.
Hand aufs Herz, wer von euch hat sich nicht schon einmal gefragt, ob es nicht an der Zeit ist, beruflich neue Wege zu gehen? Ich habe in letzter Zeit so viele spannende Geschichten gehört und selbst beobachtet, wie sich diese traditionsreiche Branche neu erfindet.
Es stimmt schon, der deutsche Maschinenbau steht aktuell vor echten Herausforderungen, von globalem Wettbewerb bis hin zu wirtschaftlichem Gegenwind. Das hören wir ja leider oft in den Nachrichten.
Aber genau in solchen Zeiten entstehen doch die spannendsten Chancen, oder? Die Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Industrie 4.0 krempeln alles um, und plötzlich sind ganz neue Fähigkeiten gefragt.
Wer jetzt den Mut hat, querzudenken und sich weiterzuentwickeln, findet hier ein riesiges Feld für neue Möglichkeiten und eine Zukunft, die wir uns vor wenigen Jahren kaum vorstellen konnten.
Keine Sorge, ihr seid da nicht allein! In unserem ausführlichen Beitrag unten schauen wir uns das ganz genau an. Lasst uns gemeinsam herausfinden, wie ein erfolgreicher Quereinstieg im Maschinenbau gelingen kann!
Herausforderungen, die uns alle bewegen: Warum der Maschinenbau im Wandel ist

Globaler Wettbewerb und wirtschaftlicher Gegenwind – ein ständiger Tanz
Ach, ihr Lieben, es ist wirklich kein Geheimnis, dass der deutsche Maschinenbau in den letzten Jahren ganz schön ins Schwitzen gekommen ist. Ich meine, man hört es ja überall, von den Nachrichten bis zum Gespräch an der Kaffeemaschine: globaler Wettbewerb, steigende Energiekosten und dieser ewige wirtschaftliche Gegenwind machen unseren Traditionsunternehmen das Leben schwer.
Viele Betriebe sehen ihre Marktanteile bedroht, besonders durch die aufstrebende Konkurrenz aus China, deren Produkte technologisch kaum noch hinter den unseren stehen.
Und dann kommen da noch die Handelszölle, die unsere Exporte in wichtige Märkte wie die USA verteuern – das ist doch wirklich eine Bürde, oder? Manchmal denke ich, es ist ein Wunder, dass sie da noch durchhalten.
Aber genau diese Zeiten des Umbruchs zeigen auch, wie widerstandsfähig unsere Ingenieure und Unternehmen sind, und dass sie bereit sind, sich anzupassen und neu zu erfinden.
Es ist wie beim Bergsteigen: Je steiler der Weg, desto schöner die Aussicht, wenn man oben ankommt!
Digitalisierung und Fachkräftemangel: Die doppelte Herausforderung
Ganz ehrlich, wer kann heutzutage noch ohne Digitalisierung und Künstliche Intelligenz auskommen? Der Maschinenbau steht hier vor einer gewaltigen Aufgabe.
Es geht nicht nur darum, Prozesse zu optimieren, sondern komplett neue Wege zu denken. Leider wird das Potenzial von Industrie 4.0 und IoT-Anwendungen vielerorts noch nicht ausreichend genutzt, und eine wirklich strategische, datengetriebene Ausrichtung lässt oft auf sich warten.
Hinzu kommt der Fachkräftemangel, der sich anfühlt wie ein alter Bekannter, der einfach nicht gehen will. Besonders Akademiker in der Produktion, Forschung, Entwicklung, Konstruktion und IT sind heiß begehrt, aber schwer zu finden.
Ich habe selbst schon mit einigen Unternehmern gesprochen, die verzweifelt nach qualifizierten Leuten suchen und dadurch sogar Umsatzeinbußen beklagen.
Das ist doch wirklich traurig, wenn tolle Ideen wegen fehlender Köpfe nicht umgesetzt werden können! Das zeigt uns aber auch: Wer jetzt die richtigen Skills mitbringt, hat hier goldene Karrierechancen.
Neue Denkweisen gesucht: Die gefragten Kompetenzen von morgen
Interdisziplinäres Denken und digitale Expertise
Vergesst mal die alten Schubladen! Der Maschinenbau der Zukunft ist interdisziplinär, vernetzt und vor allem: intelligent. Es reicht längst nicht mehr aus, nur ein Experte in technischer Mechanik oder Konstruktionslehre zu sein.
Nein, heute brauchen wir Menschen, die über den Tellerrand schauen, die die Sprache der Informatik verstehen und in der Lage sind, ihre Anforderungen an eine Steuerungssoftware klar zu kommunizieren.
Ich habe das selbst bei Projekten erlebt, wo Teams aus Maschinenbauern und Softwareentwicklern zusammenarbeiten mussten – das war anfangs eine echte Herausforderung, aber als die Kommunikation lief, sind unglaubliche Dinge entstanden!
Gefragt sind Kenntnisse in Automatisierung, Sensorik, vernetzter Produktion, Künstlicher Intelligenz und Robotik. Das ist der Stoff, aus dem die Ingenieurträume von morgen gemacht sind, und der uns allen zeigt, wie spannend die Branche gerade wird.
Soft Skills und Problemlösungskompetenz – mehr als nur Fachwissen
Was ich persönlich immer wieder bemerke: Es geht nicht nur um Nullen und Einsen oder präzise Zeichnungen. Gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit sind überfachliche Kompetenzen mindestens genauso wichtig.
Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, eine gehörige Portion Eigenmotivation und vor allem Problemlösungskompetenz sind die wahren Game Changer. Wer sich schnell an neue Situationen anpassen kann, neugierig bleibt und offen für Veränderungen ist, hat hier einen Riesenvorteil.
Ich finde, das ist ja auch das Spannende am Leben: Immer wieder Neues lernen, sich weiterentwickeln und mit kreativen Lösungen Herausforderungen meistern.
Das ist nicht nur im Maschinenbau so, sondern eigentlich überall, wo Menschen zusammenarbeiten und Zukunft gestalten wollen. Und genau das wird im Maschinenbau der Zukunft noch viel wichtiger, weil die Systeme immer komplexer und die Teams immer heterogener werden.
Quereinstieg im Maschinenbau: Dein Sprungbrett in die Zukunft
Warum gerade jetzt der perfekte Zeitpunkt ist
Stellt euch vor, ihr habt schon ein paar Jahre Berufserfahrung in einer ganz anderen Branche gesammelt und fühlt euch irgendwie nicht mehr am richtigen Platz.
Oder ihr habt einfach Lust auf was Neues, was Handfestes, was Zukunftsweisendes. Dann hört mal genau zu: Der Maschinenbau schreit förmlich nach Quereinsteigern!
Der Fachkräftemangel ist so gravierend, dass Unternehmen offen für unkonventionelle Lebensläufe sind. Fast die Hälfte der Personalverantwortlichen setzt auf Quereinsteiger, um diesen Engpass zu lindern.
Ich finde das super, denn es zeigt, dass frische Perspektiven und Vielfalt im Unternehmen geschätzt werden. Ihr bringt nicht nur eure bisherigen Erfahrungen mit, sondern auch eine andere Denkweise, die frischen Wind in die oft traditionsreichen Strukturen bringen kann.
Das ist doch eine Win-Win-Situation, oder? Manchmal muss man einfach den Mut haben, ins kalte Wasser zu springen, und dann merkt man, wie gut man schwimmen kann.
Deine Erfahrungen sind wertvoll: Wie du überzeugst
Als Quereinsteiger bringst du vielleicht keine klassische Maschinenbau-Ausbildung mit, aber ganz sicher andere, oft unterschätzte Stärken. Deine Erfahrungen aus einem anderen Bereich können eine enorme Bereicherung sein, besonders wenn es um Projektmanagement, Kommunikation oder strategisches Denken geht.
Was zählt, ist die Bereitschaft, Neues zu lernen und sich reinzuknien. Zeigt in euren Bewerbungen, dass ihr motiviert seid, dass ihr schnell lernt und dass ihr ein echtes Interesse an der Branche habt.
Auch Weiterbildungen und Umschulungen sind ein toller Weg, um fehlende Fachkenntnisse schnell aufzuholen und dem potenziellen Arbeitgeber zu zeigen, dass ihr es ernst meint.
Denkt daran, viele Unternehmen bieten sogar spezielle Programme für Quereinsteiger an. Es ist wie bei einem Puzzle: Manchmal passen die ungewöhnlichsten Teile am besten zusammen und ergeben ein vollständiges, stabiles Bild.
Weiterbildung als Game Changer: Dein Weg zum Erfolg
Die Schlüsselrolle von lebenslangem Lernen
Ich kann es nicht oft genug betonen: Im heutigen Arbeitsmarkt ist Stillstand Rückschritt. Gerade im Maschinenbau, wo sich alles so rasant entwickelt, ist lebenslanges Lernen unerlässlich.
Die gute Nachricht ist: Es gibt unzählige Möglichkeiten, sich weiterzubilden, auch als Quereinsteiger. Ich habe Freundinnen und Freunde, die sich über Online-Kurse, Präsenzseminare oder Blended-Learning-Modelle neue Skills angeeignet haben, die sie im Job direkt anwenden konnten.
Ob es um Grundlagen in Mechatronik, Hydraulik, Pneumatik, Elektronik oder SPS-Automatisierungstechnik geht – die Technikon Akademie bietet zum Beispiel praxisnahe und flexible Weiterbildungen an, die genau darauf abzielen, euch fit für die Zukunft zu machen.
Auch Hochschulzertifikate im Maschinenbau sind eine super Option, um sich auf Bachelor-Niveau weiterzubilden und so schneller mehr Verantwortung übernehmen zu können.
Spezialisierung in Trendbereichen: Deine Nische finden
Der Maschinenbau ist riesig, und das ist eure Chance! Anstatt zu versuchen, alles auf einmal zu lernen, überlegt, welche Bereiche euch am meisten interessieren und wo die größten Zukunftschancen liegen.
Ich sehe da ganz klar Trends wie nachhaltige Produktion, Künstliche Intelligenz, Robotik und Datenanalyse. Wer sich hier spezialisiert, hat wirklich gute Karten.
Es gibt sogar Studiengänge, die Nachhaltigkeit mit Ingenieurwissenschaften verknüpfen. Stellt euch vor, ihr könntet in der Windenergiebranche arbeiten oder an der Entwicklung von E-Mobilität mitwirken – das ist nicht nur beruflich erfüllend, sondern trägt auch zu einer besseren Zukunft bei.
Überlegt, wo eure Leidenschaft liegt, und sucht euch gezielt Weiterbildungen in diesen Nischen. Das macht euch nicht nur zu gefragten Experten, sondern auch zu echten Pionieren in eurem Fachgebiet.
Was erwartet uns finanziell? Gehaltsaussichten für Quereinsteiger

Einstiegsgehälter und Entwicklung mit Erfahrung
Hand aufs Herz, das Gehalt spielt natürlich eine Rolle, wenn man über einen Karrierewechsel nachdenkt. Und hier kann ich euch beruhigen: Im Maschinenbau gibt es gute Verdienstmöglichkeiten, auch für Quereinsteiger.
Das Einstiegsgehalt für Maschinenbauingenieure liegt durchschnittlich bei etwa 41.760 € brutto im Jahr, was monatlich rund 3.480 € entspricht. Als Quereinsteiger aus anderen relevanten Studiengängen mit einem Bachelor-Abschluss kann man als Trainee mit etwa 47.600 € rechnen, mit einem Master sogar mit 51.600 €.
Klar, mit zunehmender Berufserfahrung steigt auch das Gehalt – das ist ja fast überall so. Nach einigen Jahren Berufserfahrung sind Jahresgehälter um die 57.432 € brutto keine Seltenheit.
Und wenn ihr euch weiterbildet und spezialisiert, könnt ihr da noch einiges rausholen.
Faktoren, die das Gehalt beeinflussen
Es ist wichtig zu wissen, dass das Gehalt von verschiedenen Faktoren abhängt. Ich habe festgestellt, dass die Unternehmensgröße eine große Rolle spielt: In großen internationalen Konzernen sind die Gehälter oft höher als in kleineren Unternehmen.
Auch der Standort kann einen Unterschied machen, wobei Bayern, Baden-Württemberg und NRW oft als Regionen mit den besten Job- und Gehaltsaussichten für Ingenieure gelten.
Und dann ist da natürlich die Position: Führungskräfte verdienen im Maschinenbau deutlich mehr als Fachkräfte, mit einem Durchschnittsgehalt von 71.134 € brutto für Führungskräfte gegenüber 46.800 € für Fachkräfte.
Aber ganz ehrlich: Das Gehalt ist nur ein Teil des Gesamtpakets. Wichtiger sind doch die Aufgaben, die Kollegen und die Entwicklungsperspektiven, oder?
Ich persönlich finde, ein Job, der mich erfüllt und herausfordert, ist oft mehr wert als ein paar Hundert Euro mehr im Monat.
Grüne Welle: Nachhaltigkeit als Karriere-Boost im Maschinenbau
Umweltfreundliche Technologien und E-Mobilität als Wachstumsmotoren
Wisst ihr, was mich in letzter Zeit so richtig begeistert? Die grüne Transformation in der Industrie! Der Maschinenbau spielt dabei eine absolute Schlüsselrolle.
Es geht nicht nur darum, weniger CO2 auszustoßen, sondern unsere gesamte industrielle Grundlage zu erneuern. Wer jetzt seine Expertise im Bereich nachhaltiger Technologien einsetzt, ist nicht nur ein Held für die Umwelt, sondern auch ein echter Karriere-Joker.
Ich sehe da riesige Chancen in der Entwicklung von E-Mobilität, erneuerbaren Energien wie Windkraft oder auch in der Robotik, die uns hilft, Prozesse effizienter und ressourcenschonender zu gestalten.
Viele Unternehmen suchen händeringend nach Ingenieuren, die den nachhaltigen Wandel vorantreiben wollen. Das ist doch nicht nur ein Job, das ist eine Mission!
Die ethische Dimension deines Beitrags
Manchmal vergessen wir im Alltag, welche Bedeutung unsere Arbeit hat. Aber gerade im Bereich Nachhaltigkeit im Maschinenbau ist der Impact riesig. Ihr könntet Teil von Projekten sein, die die Art und Weise, wie wir Energie erzeugen oder Produkte herstellen, grundlegend verändern.
Das gibt nicht nur eine riesige persönliche Erfüllung, sondern auch das gute Gefühl, etwas wirklich Sinnvolles zu tun. Ich finde, das ist ein unschlagbares Argument, um sich in diese Richtung zu entwickeln.
Stellt euch vor, ihr erzählt euren Enkeln, dass ihr an der Energiewende mitgearbeitet habt – das ist doch cooler als jede Gehaltserhöhung, oder? Der Maschinenbau bietet hier die einzigartige Möglichkeit, technisches Know-how mit einer echten Leidenschaft für den Umweltschutz zu verbinden.
Praktische Tipps für deinen erfolgreichen Wechsel
Netzwerken, lernen, bewerben: Dein Fahrplan zum Traumjob
Also, wenn ihr jetzt Feuer gefangen habt und bereit für den nächsten Schritt seid, habe ich ein paar ganz persönliche Tipps für euch. Erstens: Netzwerken, was das Zeug hält!
Geht auf Fachmessen, besucht Online-Events, tretet Berufsverbänden bei – der VDMA ist hier eine super Anlaufstelle. Sprecht mit Leuten, die schon im Maschinenbau arbeiten, und lasst euch inspirieren.
Ich habe immer gemerkt, wie viel man von anderen lernen kann. Zweitens: Lernt, lernt, lernt! Nutzt die vielfältigen Weiterbildungsangebote, um euch die nötigen Skills anzueignen.
Und drittens: Bewerbt euch gezielt! Zeigt in euren Unterlagen nicht nur, was ihr könnt, sondern vor allem, warum IHR perfekt für den Quereinstieg seid.
Betont eure Soft Skills, eure Motivation und eure Lernbereitschaft. Denkt daran, viele Unternehmen schätzen Quereinsteiger für ihre frischen Perspektiven.
Nicht entmutigen lassen: Bleib dran!
Ein Karrierewechsel ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Es kann sein, dass es nicht sofort klappt, dass ihr Absagen bekommt oder dass der Weg steiniger ist, als ihr dachtet.
Aber lasst euch davon nicht entmutigen! Ich habe in meiner eigenen Laufbahn auch Rückschläge erlebt, aber ich habe immer versucht, daraus zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen.
Bleibt hartnäckig, glaubt an euch und eure Fähigkeiten. Vielleicht hilft euch auch ein Karriere-Coach, eure Stärken zu erkennen und den perfekten Weg zu finden.
Und ganz wichtig: Feiert jeden kleinen Erfolg! Jeder Bewerbung, jedes Gespräch, jede neue Kompetenz bringt euch eurem Ziel näher. Der deutsche Maschinenbau braucht euch – eure Ideen, eure Energie und euren Mut, neue Wege zu gehen.
| Herausforderung/Trend | Relevante Fähigkeiten für Quereinsteiger | Karrierechancen im Maschinenbau |
|---|---|---|
| Digitalisierung & Industrie 4.0 | Grundlagen in Automatisierung, Sensorik, KI, Datenanalyse, Programmierverständnis, IT-Sicherheit | Entwickler für Smart Manufacturing, IoT-Ingenieur, Datenanalyst, Robotik-Spezialist |
| Fachkräftemangel | Problemlösungskompetenz, Teamfähigkeit, Lernbereitschaft, Flexibilität, Kommunikationsstärke | Produktionsmanagement, Konstruktion, Forschung & Entwicklung, Qualitätsmanagement |
| Nachhaltigkeit & Grüne Technologien | Umweltbewusstsein, Kenntnisse in erneuerbaren Energien, Kreislaufwirtschaft, Materialwissenschaft | Ingenieur für E-Mobilität, Experte für Windenergie, Nachhaltigkeitsberater, Umwelttechniker |
| Globaler Wettbewerb & Innovationsdruck | Interkulturelle Kompetenzen, Projektmanagement, strategisches Denken, Innovationsgeist | Internationaler Vertrieb, Projektleitung, Produktentwicklung, Technologieberater |
Zum Abschluss
Liebe Leserinnen und Leser, was für eine spannende Reise durch die Welt des Maschinenbaus! Ich hoffe, dieser Einblick hat euch gezeigt, dass es trotz aller Herausforderungen unzählige Chancen gibt, die Zukunft dieser prägenden Industrie aktiv mitzugestalten. Ob Quereinsteiger oder erfahrener Ingenieur – eure Neugier, Lernbereitschaft und Innovationskraft sind jetzt gefragter denn je. Lasst uns gemeinsam diesen Wandel begrüßen und die Möglichkeiten nutzen, die sich uns bieten. Es ist eine fantastische Zeit, Teil davon zu sein, und ich bin überzeugt, dass wir zusammen Großes erreichen können!
Wissenswertes auf einen Blick
1. Der deutsche Maschinenbau befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, getrieben durch Digitalisierung, globalen Wettbewerb und den dringenden Bedarf an nachhaltigen Lösungen. Dies schafft immense neue Karrierechancen.
2. Interdisziplinäres Denken und digitale Expertise sind die neuen Goldstandards. Wer sich in Automatisierung, KI, Robotik und Datenanalyse weiterbildet, ist klar im Vorteil und wird zu einem gesuchten Talent.
3. Soft Skills wie Problemlösungskompetenz, Teamfähigkeit und Anpassungsfähigkeit sind entscheidend für den Erfolg in komplexen und sich schnell verändernden Projektumgebungen – oft wichtiger als reines Fachwissen.
4. Quereinsteiger sind im Maschinenbau herzlich willkommen! Unternehmen suchen händeringend nach frischen Perspektiven und unkonventionellen Lebensläufen, um den Fachkräftemangel zu lindern. Zeigt eure Motivation und Lernbereitschaft!
5. Lebenslanges Lernen und Spezialisierung in Trendbereichen wie grüne Technologien und E-Mobilität sind der Schlüssel zu einer erfüllenden und zukunftssicheren Karriere, die nicht nur finanziell, sondern auch ethisch Sinn stiftet.
Wichtige Punkte zusammengefasst
Wir haben gesehen, dass der Maschinenbau in Deutschland vor gewaltigen Aufgaben steht, die uns alle betreffen und täglich in den Medien diskutiert werden – vom globalen Wettbewerb bis hin zum Fachkräftemangel. Doch gerade in diesen Zeiten des Umbruchs zeigen sich die größten Chancen. Die digitale Transformation, der Aufstieg von Industrie 4.0 und die Notwendigkeit nachhaltiger Lösungen sind keine Bedrohungen, sondern vielmehr Katalysatoren für eine aufregende Neuausrichtung. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, traditionelle Denkmuster aufzubrechen und neue Kompetenzen zu entwickeln. Interdisziplinäres Wissen, digitale Fähigkeiten und vor allem eine gehörige Portion Soft Skills sind unerlässlich. Es ist ermutigend zu sehen, dass Unternehmen zunehmend offen für Quereinsteiger sind und damit nicht nur den Engpass an Fachkräften bekämpfen, sondern auch eine wertvolle Vielfalt an Perspektiven und Erfahrungen in ihre Teams bringen. Für alle, die jetzt den Mut haben, sich weiterzubilden und gezielt in Zukunftsbereiche zu investieren – sei es in der Robotik, der Künstlichen Intelligenz oder den grünen Technologien – öffnet sich ein weites Feld an Möglichkeiten. Der Maschinenbau ist nicht nur ein Wirtschaftszweig, sondern ein Gestalter unserer Zukunft, und jeder Einzelne kann einen bedeutenden Beitrag dazu leisten, diese aktiv und nachhaltig mitzugestalten.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) 📖
F: ähigkeiten gefragt. Wer jetzt den Mut hat, querzudenken und sich weiterzuentwickeln, findet hier ein riesiges Feld für neue Möglichkeiten und eine Zukunft, die wir uns vor wenigen Jahren kaum vorstellen konnten. Keine Sorge, ihr seid da nicht allein!In unserem ausführlichen Beitrag unten schauen wir uns das ganz genau an. Lasst uns gemeinsam herausfinden, wie ein erfolgreicher Quereinstieg im Maschinenbau gelingen kann!
A: 1: Diese Frage höre ich tatsächlich öfter und ich kann euch sagen: Genau diese „Herausforderungen“, von denen alle reden, sind eigentlich die größten Chancen!
Klar, der deutsche Maschinenbau spürt den internationalen Wettbewerb und den Fachkräftemangel. Aber wisst ihr, was das bedeutet? Die Branche ist hochmotiviert, sich neu aufzustellen und sucht händeringend nach klugen Köpfen, die frischen Wind und neue Perspektiven mitbringen.
Wenn ich mir die Entwicklungen anschaue, dann sind die Digitalisierung, Künstliche Intelligenz (KI) und Industrie 4.0 keine fernen Visionen mehr, sondern Realität.
Das krempelt alles um und schafft unglaublich viele neue Aufgabenfelder. Denkt nur an intelligente, vernetzte Fabriken, die vorausschauende Wartung durch IoT-Sensoren oder die Optimierung von Produktionsprozessen mit KI.
Diese Entwicklung geht so schnell, dass traditionelle Wege oft gar nicht mehr ausreichen. Unternehmen suchen nach Menschen, die bereit sind, umzudenken, sich weiterzubilden und mitzugestalten.
Ich habe es selbst erlebt, wie Kollegen aus ganz anderen Bereichen mit ihrer Neugier und ihrem Willen, sich in neue Technologien einzuarbeiten, schnell zu unverzichtbaren Kräften wurden.
Es geht nicht mehr nur um das klassische Ingenieurwissen, sondern um eine Mischung aus technischem Verständnis und digitaler Kompetenz. Wer jetzt den Mut hat, diesen Schritt zu wagen, kann von Anfang an dabei sein, wenn die Weichen für die Zukunft gestellt werden.
Es ist wie ein leeres Blatt, das darauf wartet, neu beschrieben zu werden, und ihr könnt die Stifte dafür in die Hand nehmen!
A2: Das ist eine super wichtige Frage, denn die Zeiten, in denen es nur um Schrauben und Getriebe ging, sind definitiv vorbei!
Ich habe in meiner Laufbahn beobachtet, dass technische Affinität natürlich eine Basis ist, aber darüber hinaus sind es oft die “weichen” Fähigkeiten und das Mindset, die den Unterschied machen.
Ganz vorne dabei ist die digitale Kompetenz. Wir sprechen hier von Dingen wie einem grundlegenden Verständnis für Softwareentwicklung, Datenanalyse oder sogar der Bedienung von CAD-Programmen.
Viele Maschinen werden heute am PC konstruiert und gesteuert – da kommt man ohne IT-Kenntnisse nicht weit. Dann ist da noch die Problemlösungskompetenz und analytisches Denken.
Ihr werdet auf komplexe Systeme treffen, die nicht immer auf Anhieb funktionieren. Da ist es wichtig, den Überblick zu behalten, Fehlerquellen zu finden und kreative Lösungen zu entwickeln.
Ich persönlich finde auch Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke unerlässlich. In der Industrie 4.0 arbeiten wir oft in interdisziplinären Teams, wo Maschinenbauer, IT-Spezialisten und sogar Designer Hand in Hand arbeiten.
Da muss man sich gut austauschen und Ideen verständlich vermitteln können. Und ganz ehrlich, Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit sind das A und O.
Die Technologien entwickeln sich rasend schnell, und wer nicht bereit ist, ständig dazuzulernen und sich auf Neues einzulassen, wird schnell den Anschluss verlieren.
Ich sehe immer wieder, dass gerade Quereinsteiger mit ihrer unverbrauchten Sichtweise und ihrem Enthusiasmus hier einen echten Mehrwert bieten können, weil sie keine “Betriebsblindheit” haben und offen für neue Ansätze sind.
A3: Keine klassische Ausbildung?
Gar kein Problem, im Gegenteil! Ich kenne so viele, die ihren Weg über unkonventionelle Pfade gefunden haben. Der deutsche Arbeitsmarkt ist da erstaunlich offen geworden.
Ein super Weg sind Umschulungen oder spezialisierte Weiterbildungen, die oft von der Agentur für Arbeit gefördert werden können. Hier lernt ihr in relativ kurzer Zeit das nötige Fachwissen, zum Beispiel zum Industriemechaniker oder Maschinen- und Anlagenführer.
Viele Bildungsträger bieten praxisnahe Kurse an, die direkt auf die Anforderungen der Industrie zugeschnitten sind. Ich habe mal jemanden getroffen, der vorher Bäcker war und über eine Umschulung zum Mechatroniker in einem Maschinenbauunternehmen gelandet ist – und der liebt seinen Job!
Für diejenigen mit einem Hochschulabschluss in einem angrenzenden Bereich wie Physik oder Informatik gibt es auch die Möglichkeit eines Masterstudiengangs für Quereinsteiger im Maschinenbau.
Diese Programme berücksichtigen eure Vorkenntnisse und bauen darauf auf. Eine weitere tolle Option sind Trainee-Programme oder Direkteinstiege für Quereinsteiger, die viele größere, aber auch mittelständische Unternehmen anbieten.
Hier werdet ihr oft “on the job” eingearbeitet und bekommt die Chance, direkt im Arbeitsalltag zu lernen und euch zu beweisen. Wichtig ist, dass ihr eure Motivation und eure Lernbereitschaft klar kommuniziert.
Zeigt in Bewerbungen und Gesprächen, dass ihr brennt für das Thema, auch wenn euer Hintergrund vielleicht anders ist. Und ganz ehrlich, manchmal ist es auch das persönliche Netzwerk – sprecht mit Leuten, die schon im Maschinenbau arbeiten, geht auf Messen, vernetzt euch online.
Manchmal öffnen sich Türen, wo man sie am wenigsten erwartet. Ich drücke euch die Daumen!






